Abt. 399.229
Vollständige Signatur
LASH, Abt. 399.229
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Magaard, Familie
Laufzeit
Laufzeit
1949-2007
Bestandsdaten
Geschichte des Bestandsbildners
Geschichte des Bestandsbildners
Familie Magaard ist eine schleswig-holsteinische Theologenfamilie. Zu ihr gehören unter anderem:
-Lorenz Hans Clausen Magaard, geboren am 27. Oktober 1893 in Hadersleben, verstorben am 21. Mai 1959 in Munbrarup; Theologe, Pastor in Westensee, Stedesand und Wallsbüll
-Hildegund Magaard geb. Zenk, geboren am 3. März 1929 in Donauwörth, verstorben am 25. Februar 2007; Theologin, Vorstandsmitglied der Stiftung Diakoniewerk Kropp, Gründerin der Mütterschule in Schleswig, der späteren Familienbildungsstätte, Mitglied im Deutschen Komitee zum Weltgebetstag, Kirchenkreisbeauftragte für Frauenarbeit und Trägerin des Ansgarkreuzes der Nordelbischen Kirche
-Hans Clausen Magaard, geboren 7. Dezember 1925 in Stedesand, verstorben am 6. Februar 2016; Theologe, 1954 Pastor in Munkbrarup und 1968 Pastor am Dom in Schleswig
-Gothart Magaard, geb. 1955 in Flensburg; Theologe
-Friedemann Magaard, geb. 1965 in Flensburg; Theologe
-Friederike Magaard; Theologin
-Lorenz Hans Clausen Magaard, geboren am 27. Oktober 1893 in Hadersleben, verstorben am 21. Mai 1959 in Munbrarup; Theologe, Pastor in Westensee, Stedesand und Wallsbüll
-Hildegund Magaard geb. Zenk, geboren am 3. März 1929 in Donauwörth, verstorben am 25. Februar 2007; Theologin, Vorstandsmitglied der Stiftung Diakoniewerk Kropp, Gründerin der Mütterschule in Schleswig, der späteren Familienbildungsstätte, Mitglied im Deutschen Komitee zum Weltgebetstag, Kirchenkreisbeauftragte für Frauenarbeit und Trägerin des Ansgarkreuzes der Nordelbischen Kirche
-Hans Clausen Magaard, geboren 7. Dezember 1925 in Stedesand, verstorben am 6. Februar 2016; Theologe, 1954 Pastor in Munkbrarup und 1968 Pastor am Dom in Schleswig
-Gothart Magaard, geb. 1955 in Flensburg; Theologe
-Friedemann Magaard, geb. 1965 in Flensburg; Theologe
-Friederike Magaard; Theologin
Bestandsgeschichte
Bestandsgeschichte
Die Unterlagen wurden in den Jahren 2016 bis 2019 an das Landesarchiv Schleswig-Holstein abgegeben (Acc. 121/2016, 126/2016, 130/2018, 181/2018, 2/2019 und 200/2019).