Nr. 85

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LASH, Urk.-Abt. 210, Nr. 85

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Heinrich II. Bocholt, Bischof von Lübeck, bekundet, dass er folgende Schuldverschreibungen, die ihm Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg, vorgelegt hat, unversehrt gefunden hat:

1314 Oktober 23: König Ludwig IV. von Bayern bekennt den Herzögen Johann II. dem Älteren und Erich I. von Sachsen-Lauenburg für die Ausgaben des ersten bei seiner Wahl 2200 Mark Silber schuldig zu sein und verspricht die Hälfte an kommenden, die andere an den nächstfolgenden Weihnachten zu zahlen. Die Herren von Troninge, von Nife, Andreas von Bruneck, Konrad von Honlo [Hohenlohe?], Eberhard III. von Breuberg, Rudolf von Wertheim, Mundschenk Eberhard von Strahlenberg und Gerhard von Bruneck versprechen im Nichtzahlungsfalle durch je einen Knappen in Mainz Einlager zu halten, jeder mit 2 Pferden. verlässt der Knappe den Ort, so ist der Herr zum Einlager verpflichtet, Frankenvort anno dm. MCCCoXIIIIX kal. novembris.

1320 September 24: König Ludwig IV. von Bayern verpfändet den Herzögen Johann II. und Erich I. von Sachsen-Lauenburg für die ihnen schuldigen 2200 Mark Silber die Stadt Lübeck, d.d. Franchenfurt V kal. octobr. anno dm. millesimo trecentesimo vicesimo.

d.d. Lubeke, anno dm. MCCCXXXV in die beati Bartholomai apostoli.
Life span Life span
1335
Includes Includes
Ausfertigung, Pergament, Siegel mit Rücksiegel hängt wohlerhalten an

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Additional information Additional information
(1314 Oktober 23 Frankfurt, 1320 September 24 Frankfurt) 1335 August 24 Lübeck

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