Nr. 134

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LASH, Urk.-Abt. 210, Nr. 134

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Die Herzöge Wilhelm II. und Magnus II. von Braunschweig-Lüneburg und Herzog Erich IV. von Sachsen-Lauenburg geloben, dass sie und ihre Nachkommen sich gegenseitig in allen Nöten und zur Verteidigung ihrer Erbbesitzungen und Rechte mit aller Macht behilflich sein sollen. Die Herzöge Wilhelm II. und Magnus II. verpflichten sich, falls ihnen nach dem Tode des Herzogs Erich IV. seine Herrschaft zufällt, ehe seine Schwester Jutta von Sachsen-Lauenburg vermählt ist, letzteren nach dem Rat der Mannen und Freunde derselben zu vermählen und ihr 2000 löthigen Mark Mitgift zu geben, bedingen sich aber, um keine Summe Geldes gemahnt zu werden, und versprechen, die Mannen des Herzogtums Lauenburg bei ihrem alten Recht zu lassen, alle Verschreibungen früherer Herzöge zu halten und die Mutter des Herzogs Erich IV., Herzogin Agnes von Sachsen-Lauenburg geb. von Holstein-Plön, bei ihrem Leibgedinge und Recht zu belassen.
Zeugen: Aschwin von Saldern, Dompropst zu Braunschweig, Hans von Honberg, Segeband von dem Berge, Kurt von Ratleve, Ritter. Sievert von Saldern, Knappe. Wasmut Schack, Vicke von Hitzacker, Johann Wulf, Ritter. Hartwig von Ritzerau, Hartwig Zabel, Busse von der Gartow, Bethemann Zabel und Hemke Schack, Knappen.

d.d. 1369 in deme sondaghe thu aller manne vasten.
Life span Life span
1369
Includes Includes
Zwei Urkunden, deren eine von den Herzögen Wilhelm II. und Magnus II,, die andere vom Herzog Erich IV. ausgestellt ist. Abschrift, 18. Jahrhundert, auf Papier

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1369 Februar 18

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